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| Hallo zusammen, |
| inzwischen ist das literarische Jahr aus seinem Winterschlaf erwacht und der Lesungsbetrieb wurde wieder aufgenommen. |
| Den Auftakt machte für LiS die gut besuchte Märchenlesung, bei der Irmgard Becker, begleitet von der Gitarristin Kanaho Debinski, ihre selbstverfassten Märchen für Erwachsene las und auch ihre Dioramen mit Märchendarstellungen präsentierte. Ca. 50 Besucherinnen und Besucher hatten den Weg ins Pfarrheim St. Marien in Rhöndorf gefunden. |
| Am 30.01.2026 um 19:00 Uhr folgte mit dem bretonischen Literaturabend Naïg Rozmor bereits die zweite LiS-Veranstaltung des Jahres. |
Und für 2026 sind bereits jede Menge weitere Veranstaltungen in Vorbereitung. Hier eine kleine Auswahl:
Eine besondere Überraschung dürfte unser Blind Date mit einem Buch werden, dessen Premiere im Februar stattfindet. Interessierte können sich gerne noch anmelden. Für das Frühjahr eine Lesung mit vier Autoren*innen der Anthologie Bonner Bogen – Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle) sowie ein Abend mit Annegret Braun geplant, die ihr Buch Die Sekretärin vorstellen wird. Außerdem wird es im Herbst wieder eine gemeinsame Fahrt zur Frankfurter Buchmesse geben. Kerstin Hämke wird unter dem Motto Ideen, Bücher, Begegnungen im Mai in der VHS ein Forum für Lesekreise anbieten und unserer Schreibwettbewerb geht in die zweite Runde. Wir planen zudem, ebenfalls in Kooperation mit der VHS, einen Theaterbesuch von Yasmina Rezas Gott des Gemetzels und, und, und …
Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, besonders auf Veranstaltungen hinzuweisen, die für ein jüngeres Publikum geeignet sind. Im Februar wäre das Der Rheinreden U20-Poetry-Slam Bonn, der am 01.02. im Pantheon über die Bühne geht. Hier kann man die Texte sehr junger Menschen genießen, ohne vorher zum Buch greifen zu müssen. |
| Die Details zu allen Veranstaltungen finden sich wie immer im Veranstaltungskalender. |
Warum ich schreibe …
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Den heutigen Beitrag steuert unser neues LiS-Mitglied Christine Piontek bei:
Schreiben ist so viel mehr, als Worte zu Papier zu bringen. Schreiben bedeutet zum Beispiel, die richtigen Fragen zu stellen auf dem Weg zu einem vorher definierten Ziel. Schreiben ist Wissen, das man sich erst aneignet, dann sortiert. Genau wie Gedanken. Viel Inhalt auf wenig Platz zu bannen, ist eine Kunst. Genauso ist es eine Kunst, mit Worten zu fesseln, zu berühren und zu unterhalten. Schwafeln dagegen ist keine Kunst. KI schwafelt. Meistens jedenfalls, und wenn man mir sagt, ihre Phrasen und Floskeln könnten mich und den Prozess ersetzen, den ich (mit anderen) beim Schreiben durchlaufe, bin ich sauer. Ich, Christine Piontek, freie Journalistin und Texterin und seit zwei Jahren nun auch Buchautorin. Schreiben ist meine Passion.
Schon vor ChatGPT habe ich mich für Texte starkgemacht, die man gerne liest, für Kommunikation mit Herz und Humor und für Geschichten, die im Kopf bleiben. Dort, wo man mich ließ, war man begeistert. Doch nicht selten biss ich auch auf Granit. Womöglich riskant. Das sei so nicht üblich. Ich spürte die Angst, man könnte auffallen. Als professionell galt, zu klingen wie die anderen. Die KI war da ein Durchbruch! Sie produzierte Texte, die sich schön anhörten, aber nichts sagten, garantiert humorfrei und obendrein für kleines Geld zu haben waren. „Euch zeig ich’s!“, dachte ich daraufhin und schrieb ein Buch. Ich hatte ja jetzt Zeit. Für CatCheapET goss ich meine Erfahrungen mit KI in eine kompakte, humorvolle Katzengeschichte. Ich machte genau das, was ich liebte, aber selten durfte – und was die KI nicht konnte. Und gewann einen Preis. Ha!
Bis heute schreibe ich ohne KI, denn Schreiben ist auch ein Abtauchen ins Innerste auf der Suche nach verborgenen Schätzen. Mein Anspruch ist, gut zu klingen und etwas zu sagen, kreativ zu sein und einzigartig. Es geht um meine Stimme, meine Gedanken und um zutiefst menschliche Gefühle. Ich schreibe, um Erfahrungen zu teilen, Freude zu schenken oder Trost zu spenden, so wie mit meinem Buch 17 JAHRE DEMENZ – So long, liebe Mama über die Erkrankung meiner Mutter. In einer Welt, in der echtes Miteinander oft zu kurz kommt, ist Schreiben ein Weg, in Kontakt zu bleiben. Das ist auch die Idee hinter den Piontextchen, wo ich monatlich eine Geschichte „auf Zuruf“ verfasse und allein mit den Vorgaben aus der Community kreativ werde. Von Menschen, für Menschen. Keine KI der Welt kann das ersetzen. |
Veranstaltungskalender
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Der Rheinreden U20-Poetry-Slam Bonn
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01.02.2025, 14:00 Uhr
Pantheon, Siegburger St. 42, Bonn-Beuel |
| Regelmäßig wird es jung, bunt und laut in der Lounge des Bonner Pantheons, wenn ein Line-Up aus talentierten Nachwuchspoet*innen zwischen 10 und 20 Jahren ans Mikrofon tritt, um das Publikum zu begeistern und um seine Gunst zu werben. Denn nur eine*r kann den ersten U-20-Slam der Region für sich entscheiden. Durch das Programm geleitet mit Witz und Charme die landesweit bekannte Poetry Slammerin Jana Goller. Beim Rheinreden Poetry Slam treten junge Poet*innen mit ihren selbstgeschriebenen Texten im Wettbewerb gegeneinander an. Ihre Texte müssen alle ohne Requisiten, in einem Zeitlimit von 6 Minuten vorgetragen und Zitate gekennzeichnet werden. Für die Slamtexte gibt es keine Themen- oder Formvorgaben: Es kann politisch, lustig, persönlich, lyrisch, prosaisch, dadaistisch etc. werden. Das Publikum entscheidet, welcher Auftritt ihnen am besten gefallen hat und wer im Finale um den Sieg kämpfen darf. |
Buchpremiere: Die Möglichkeit einer Ordnung
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Lesung mit Denis Pfabe
02.02.2026, 19:00 – 20:30 Uhr
Saal im Haus der Bildung, Bottlerplatz 1, Bonn |
| Levin Watermeyers Leben ist der Baumarkt. Schon immer arbeitet er dort, glaubt, alle Kollegen und ihre Schrullen, ihre Intrigen gegen- und Affären miteinander zu kennen – und er ist zufrieden. Aber dann bekommt seine komfortable Welt Risse. Der Baumarkt soll expandieren, schluckt Konkurrenten, und die undurchschaubare Pina Sommerfeldt, die eigene Ziele verfolgt, muss eingearbeitet werden. |
Blind Date mit einem Buch
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Vorlesen und drüber reden (Shared Reading)
06.02.2026, 19:00 – 20:30 Uhr
bei Sofie Otto, Komiansweg 14, Bad Honnef, Ortsteil Wülscheid |
Wir laden ein zu einem neuen Format:
Die Idee, dieses vor zwanzig Jahren in England entstandene Format auch einmal bei uns auszuprobieren, entwickelte sich im LiS-Stammtisch. Ein/e Leseleiter/in wählt ein Buch aus, wählt einige Textabschnitte aus, die von 3-4 Teilnehmenden laut vorgelesen werden. Nur der/die Leseleiter/in kennt das Buch vorher. Nach jedem Lesen wird über das Gehörte gesprochen.
Sofie Otto hat sich dankenswerterweise bereiterklärt, dass wir uns bei ihr treffen können. Das Format braucht ein ruhiges Umfeld und kann nicht wie der Stammtisch in einer Kneipe stattfinden.
Die Leseleitung übernimmt diesmal Jutta Jahns-Böhm. Diese Aufgabe soll rotieren.
Das Ganze dauert ca. 1 1/2 Stunden.
Es wird um vorherige Anmeldung gebeten: sedlibera@yahoo.de oder 0170 4452483 oder bei boehm.teltow@t-online.de oder 0152 52733990. |
Lesung aus der Anthologie Bonner Bogen
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Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle)
08.02.2026, 11:30 Uhr
Brotfabrik, Theatersaal, Kreuzstr. 16, Bonn |
Vielstimmig und kontrovers bündelt das 2025 erschienene Buch „Bonner Bogen – Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle)“ Stimmen und Themen dieser Stadt. Kontrovers fällt das Urteil über Bonn aus: „Ein Glücksfall“ sei diese Stadt, sagen die einen, als „Karnickelstall“ stigmatisieren sie andere. Bonn hat in seiner umtriebigen Geschichte vom römischen Kastell zur kurfürstlichen Residenz, von der Bundeshauptstadt der Nachkriegszeit zur heutigen Bundesstadt viele kluge Köpfe und Künstler(innen) beheimatet. Das vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller initiierte Projekt „Bonner Bogen“ möchte – neben den Bonner Persönlichkeiten, besonderen Aspekten der Stadt und ihrer Geschichte – auch den Reichtum der hiesigen Literaturszene ins Licht rücken. Haben Sie Lust auf einen Spaziergang mit Altkanzler Konrad Adenauer oder auf ein Gespräch mit Bonns „grüner Lunge“? Möchten Sie die im Volksmund „Rheingräfin“ genannte Sibylle Mertens-Schaafhausen kennenlernen? Vielleicht mögen Sie sich aber auch an die legendären Bonner Friedensdemos erinnern, mit uns über Pützchens Markt schlendern und gleichzeitig viele Bonner Autorinnen kennenlernen? – Dann sind Sie genau richtig bei der Lesung.
Es lesen: Cornelia Frettlöh, Harald Gesterkamp, Petra Kalkutschke, Monika Littau, Georg Schnitzler und Iris Schürmann-Mock |
Sehr geehrte Frau Ministerin
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Lesung mit Ursula Krechel
09.02.2026, 19:00 – 20:30 Uhr
Saal im Haus der Bildung, Bottlerplatz 1, Bonn, Deutschland |
| Moderation: Georg Gansen. Ein radikal gegenwärtiger Roman über die abgründigen Beziehungen zwischen Söhnen und ihren Müttern. Mit einer Sprachkraft, die Staunen macht, erzählt die preisgekrönte Schriftstellerin Ursula Krechel von symbiotischer Mutterschaft, von existenziell gefährdeten Frauen und von politischer Gewalt. Mit seiner Mutter sprechen zu müssen, ist für den Sohn von Eva Patarak ein Staatsverbrechen. Für Eva hingegen ist es ein Verbrechen, dass ihr Sohn und sie offenbar ausspioniert werden. Welches Ziel verfolgt die Lateinlehrerin Silke Aschauer mit ihrer Observation? Will sie etwa einen Roman schreiben? Bieten die grausamen Familienverhältnisse der Antike, die sie für den Unterricht aufbereitet, nicht ausreichend Stoff für Faszination? Fest steht nur: Silke hält längst nicht alle Fäden in der Hand, denn ihr eigener Körper hat einen blutigen Aufstand gegen sie angezettelt, der sie in die Rolle der Patientin zwingt. In ihrer Ohnmacht wenden sich beide Frauen an die Justizministerin – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie die Staatsvertreterin damit bringen. Ursula Krechel schreibt in ihrem hoch politischen und stilistisch herausragenden Roman eine Kulturgeschichte aller Frauen – von einer römischen Kaisermutter zu einer Studienrätin, von einer Verkäuferin in einem kleinen Kräuterimperium zu einer Ministerin. Es ist die Geschichte ihres Widerstands gegen die Gewalt, die ihnen physisch und psychisch zugemutet wird. |
LiteraturSofa Linz
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11.02.2026, 19:30 bis 21:30 Uhr
Mittelstr. 22 (1. Etage/Aufzug) in Linz |
Offener Lesekreis seit 10 Jahren: Romane, Krimis, Lyrik, Biografien u. a.,
Informationen: 0 26 44 – 21 50 |
Literarischer Reiseführer Niederschlesien
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Buchvorstellung mit Autorin Roswitha Schieb
11.02.2026, 19:00 Uhr
Haus Schlesien, Dollendorfer Str. 412, Königswinter |
Dass Niederschlesien nicht nur ein Teppich arkadischer Gefilde, sondern auch eine reiche literarische Landschaft ist, legt Roswitha Schieb in fünf Partien durch das zehnfach interessante Land überzeugend dar: Im „Herzen Niederschlesiens“ reist sie am Zobten/Ślęża und um die Stadt Breslau/Wrocław herum auf der Suche nach den Ursprüngen der Region. In „Krieg und Frieden“ stellt sie Schauplätze religiöser und nationaler Kämpfe den Zeugnissen von Versöhnung und Verständigung gegenüber. „Schlesische Mystik“ spürt Schwarmgeister und Exzentriker von Görlitz über Bober-Katzbach- und Isergebirge bis Agnetendorf/Jagniątków auf. Riesengebirge, Hirschberger Tal und Rübezahl stehen im Kapitel „Bergromantik“ im Zentrum. Soziale Widersprüche und Einheit in Gottesgewissheit im Waldenburger und Glatzer Bergland führt das Kapitel „Getuppeltes, Gedoppeltes“ vor Augen. Unter den zahlreichen Stimmen von Literaten finden sich u. a. die von Gerhart Hauptmann und Olga Tokarczuk, die mit dem Nobelpreis gewürdigt wurden, sowie Andreas Gryphius, Daisy von Pless, Ruth Hoffmann, Arnold Zweig, Joanna Bator oder Filip Springer.
Eintritt frei, Anmeldung unter 02244 886 231 oder kultur@hausschlesien.de erbeten. |
Es ist eine alte Geschichte
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Johannes Prill liest Gedichte von Heinrich Heine, begleitet von Liedern von Robert Schumann
18.02.2026, 19:30 Uhr
Theatergemeinde Bonn, Bonner Talweg 10, Bonn |
| Der Bonner Schauspieler und Regisseur Johannes Prill (BonnRaumTheater) präsentiert Liebesgedichte von Heinrich Heine, der sich selbst als „entlaufenen Romantiker“ bezeichnete. Der Dichter, geboren 1797 in Düsseldorf, gestorben 1856 im Pariser Exil, wurde berühmt als politisch-kritischer Publizist und glänzender Polemiker. Hier trifft der alte Heine auf den jungen Lyriker. Die literarische Zeitreise wird umrahmt von Liedern aus Robert Schumanns Zyklus „Dichterliebe“. |
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut
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Eine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky. Gesungen, gesprochen und gespielt von Robert Stadlober
20.02.2025, 20:00 Uhr
Pantheon, Siegburger St. 42, Bonn-Beuel |
Es wird alles immer schlimmer, es ist schlimmer als jemals zuvor, solch schlimme Zeiten, das ist ja kaum noch auszuhalten. So oder so ähnlich tönt es aus allen Ecken und Winkeln. Und schlimm sind die Zeiten, keine Frage, aber waren sie denn je irgendwann einmal wirklich besser? Ist es nicht vielmehr so, dass sich der ganze Schlamassel immer und immer wiederholt? In schnelleren Kreisen vielleicht, aber grundsätzlich doch immer gleich? Und fehlt uns möglicherweise einfach nur die weite Perspektive, um diese ständig um uns wirbelnden Schlamassel, Kreise als solche zu erkennen und dann möglicherweise ihre Laufbahn endlich einmal zu ändern oder ihr Gekreisel gar zu unterbrechen?
Hier kann oft die Literatur helfen und noch öfter die Musik. In unserem speziellen Falle Kurt Tucholskys Gedanken zum Zeitenlauf und Melodien, die sich Robert Stadlober aus dem Chaos Gekreisel gefangen hat und über Tucholskys bereits über hundert Jahre alte Überlegungen legt.
Es geht um die Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs. In Liebesdingen wie in Dingen des Hasses, um die Sinnlosigkeit von Gewalt und die Hoffnungslosigkeit von Politik, die sich über Gewalt zu vermitteln sucht. Es geht um die Sehnsucht nach einer Art richtigem Leben und um den immerwährenden Kampf der Vielen um ein kleines Stück vom Ganzen. Und Robert Stadlober singt, spricht und ruft uns ins Gedächtnis, dass sich eben so viel nicht verändert hat, seit Kurt Tucholsky sagte: »Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.« Bestimmt sind unsere Zeiten nicht wirklich schlimmer, aber besser sind sie mit Sicherheit auch nicht. |
Sommerleithe
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Lesung mit Klaus Weise
23.02.2026, 20:00 Uhr
Kunstverein Bad Godesberg e.V., Burgstraße 85, Bonn-Bad Godesberg |
Klaus Weise, ehemaliger Generalintendant des Bonner Schauspiels und der Oper, stellt seinen ersten Roman vor. In Sommerleithe geht es um eine Kindheit in einer Metzgerfamilie in der DDR, die Flucht in den Westen, das neue Leben hier. Entstanden ist ein sprachgewaltiger Roman, der zwischen Biografie und Fantasie immer neue Überraschungen bietet.
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KuLi – Zeitschrift für Kunst&Literatur
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Lesung aus der neuen Ausgabe von KuLi
27. Februar 2026, 18:00 Uhr, im Atelier Middelmann
Württembergerstr. 2 (Hinterhaus), Bonn
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Seit zehn Jahren trägt die Zeitschrift KuLi mit der Veröffentlichung von neuer Prosa und Lyrik in Kombination mit Kunstwerken aktueller Künstler:innen zum kulturellen Leben in Bonn und Umgebung bei. Einige Hefte wurden schon durch Lesungen und Interviews bei Radio Bonn Rhein-Sieg vorgestellt.
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Hören Sie erstmalig veröffentlichte Prosa- und Lyriktexte, und betrachten Sie die inspirierenden künstlerischen Werke des vielseitigen, im In- und Ausland vertretenen Künstlers Jürgen Middelmann.
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Vor Middelmanns Original-Bildern, die in der aktuellen Ausgabe abgedruckt sind, werden Geschichten und Gedichte aus dem KuLi-Heft gelesen, u.a. von Renate Fröhlig-Striesow und David Jacobs.
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Durchgeführt wird die Kunst&Literatur-Veranstaltung vom Verein KuLi e.V.
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Vorankündigung
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Forum für Lesekreise – Ideen, Bücher, Begegnungen
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21.05.2026, 18:00 – 21:00 Uhr
Rathaus Bad Honnef, Foyer |
Ein Abend für Mitglieder bestehender Lesekreise und alle, die sich für gemeinsames Lesen interessieren. Verschiedene Lesekreise stellen Bücher vor, die sie besonders empfehlen, und berichten aus ihrer Arbeit. Lesekreis-Expertin Kerstin Hämke gibt praktische Hinweise zur Buchauswahl, Gesprächsführung und Gestaltung lebendiger Treffen. Wer noch keinen Lesekreis hat, kann hier Gleichgesinnte kennenlernen und Anregungen für eine Gründung erhalten. Eine informative und anregende Veranstaltung rund ums gemeinsame Lesen.
Veranstalter: VHS Siebengebirge in Kooperation mit Literatur im Siebengebirge e. V.
Kursnr.: E40105 |
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